New York Cheese Cake und warum Käsekuchen aus New York sein muss

Ich glaube es gab noch nie ein Kuchenrezept hier auf dem Blog! Ich stehe einfach normalerweise selbst nicht so auf Kuchen und backe deshalb meist Kuchen-Alternativen (meine Kuchen sind immer stinklangweilig!). Diesen Käsekuchen hier hab ich vor einiger Zeit mal ausprobiert (wir fanden ihn irgendwie „sehr amerikanisch“) und er war so schnell aufgegessen, dass mein Freund neulich im Supermarkt ganz nebenbei fragte: „Du, was braucht man eigentlich für diesen Käsekuchen von neulich?“.

Er war es auch, der meinte ich sollte das Rezept unbedingt verbloggen. Als „New York Cheesecake“. Wieso? Weil es gleich besser klingt. Und das wird diesem Cheesecake hier nur gerecht. Alles Marketing Strategie hier. Aber authentisch mit Blick hinter die Kulissen und so .

Aus der Reihe „Nicht kalorienarm, auch nicht gerade gesund, aber verdammt lecker“ gibt es deshalb heute den weltbesten Käsekuchen, der auch noch ruckzuck gemacht ist!

Zutaten für eine Springform:

Und so geht das:

Kekse zerbröseln und mit der Butter zu einer Masse kneten (Das geht mit dem Pürierstab super, nicht dass einer auf die Idee kommt die Kekse in einem Gefrierbeutel zu zertrümmern – und dann wie ich überall Brösel hat). Die Masse in eine Form drücken und etwa eine Stunde kühl stellen.

Frischkäse und Zucker mit Vanillezucker vermengen. Die Eier schlagen und vorsichtig unterheben. Ebenso den Sauerrahm. Die Masse auf den Kuchenboden geben und bei 140°C Unter-/Oberhitze 60 Minuten backen. Auskühlen lassen und kühl stellen. Erst einige Stunden später oder am nächsten Tag ist die Konsistenz wirklich ideal.

Mir fällt auf: Vielleicht ist das der Grund, warum mir der Kuchen so gut gelingt. Das ist ja gar kein richtiges echtes Backen .

Ich verschiebe meine Frühlings-Diät dann mal noch ein bisschen…

 

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Lasst uns gemeinsam das re:XIKON wachsen lassen! Vielleicht entdeckt ihr ja auch meinen aktuellsten Beitrag – Der Begriff ist gerade „Begriff der Woche“ .

livera

Vera startete 2012 den Blog Livera. Sie ist Psychologin, statt aber die Seelen anderer Menschen auszulesen, ist sie unterwegs, schreibt, bastelt, läuft, näht, kombiniert, kocht und entdeckt sie. Ganz ohne Psychoanalyse, allerdings vielleicht doch mit etwas mehr "Wie fühlt sich das an?".

SHOWHIDE Comments (7)
  1. Oooh, die Reihe „Lecker und so gar nicht kalorienarm“ ist immer die allerbeste. Der Käsekuchen sieht „zum reinlegen“ aus. Sobald ich wieder von der Welt zurückgekehrt bin, werde ich ihn nachbacken. Alles Liebe, Petra

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