Frühstücksvorlieben: Mandel-Cranberry-Amaranth Granola

Frühstück ist für mich die wichtigste Mahlzeit am Tag. Ich wache morgens auf und bin hungrig. Ein Frühstücks-Date um 10 Uhr kann für mich schon mal zur Herausforderung werden, weil ich dann den ganzen Morgen hungrig ans Essen denke. Während wir am Wochenende Brötchen holen oder auswärts frühstücken, gibt’s bei mir unter der Woche Müsli. Immer mit Joghurt, immer mit Obst. Damit das nicht langweilig wird, stehen bei mir jeden Morgen tausende von diesen Einweckgläsern mit Zutaten für Müsli auf dem Tisch und ich mische mir immer etwas anderes zusammen.

Ich mag auch gerne Granola im Müsli, allerdings hab ich noch kein gekauftes gefunden, das mir nicht doch zu süß ist. Kennt ihr das? Und weil man das ja heute wirklich oft schon gesehen hat, musste ich es auch mal probieren: Selbstgemachtes Knuspermüsli.

Ist auch ein schönes Mitbringsel oder Geschenk für eine Freundin.

Nachdem ein erster Versuch, den ich vor ein paar Jahren gestartet habe nicht so erfolgreich war, habe ich mich diesmal an Jamie Oliver gehalten und das Rezept entsprechend dem, was ich zuhause hatte abgewandelt:

  • 500g grobe Haferflocken
  • 100g Mandelplättchen
  • 100g Amaranth
  • 100g getrocknete Cranberries
  • 300g Honig
  • 2 Löffel Zimt
Den Honig einfach erhitzen und mit den restlich Zutaten vermischen. Wenn ihr nicht schon Amaranth-Pops habt, lassen die sich leicht herstellen, indem man eine Pfanne (ohne Fett!) auf mittlere Stufe erhitzt und immer nur etwa einen Löffel Amaranth aufploppen lässt.
Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und bei ca. 150 Grad mindestens 30 Minuten im vorgeheizten Backofen knusprig backen. Zwischendurch mit einem Kochlöffel umrühren.
Das ist so lecker! Am Wochenende wie unter der Woche
Was frühstückt ihr gerne?
livera

Vera startete 2012 den Blog Livera. Sie ist Psychologin, statt aber die Seelen anderer Menschen auszulesen, ist sie unterwegs, schreibt, bastelt, läuft, näht, kombiniert, kocht und entdeckt sie. Ganz ohne Psychoanalyse, allerdings vielleicht doch mit etwas mehr "Wie fühlt sich das an?".

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