Neue Foto-Farben an der Wand für den Frühling im Wohnzimmer

Jetzt, wo der Frühling richtig da ist und es den letzten Stubenhocker nach draußen zieht, haben alle so richtig Lust auf Wohnungs-Posts, oder? Solltet ihr zumindest, denn ich hab noch einige Wohnungsveränderungen in petto, die ich hier zeigen will ;).
Irgendwie habe ich ab Januar immer Lust auf Veränderung in der Wohnung, ab Februar brauche ich Farbe, ab März will ich die Winterjacken loswerden und ab April die Fenster nicht mehr schließen. Sieht ganz gut aus, was das angeht.

Weihnachtsdeko war schnell rausgeschmissen, seit Februar hab ich ein „Projekt“ nach dem anderen, die Winterjacken habe ich Ende März in die neue Garderobe verstaut und seit ein paar Tagen ist es so warm, dass ich die Wäsche gefühlt einmal im Wohnzimmer ausschüttle und sie ist trocken. Was mich aber seit einiger Zeit gelangweilt hat, ist meine Schwarz-Weiß-Fotowand. Ich will Farbe!

Das ging jetzt auch ganz flott. Ich habe ein paar großformatige Farbfotos online bestellt. Das dauert etwas länger wie Sofortdruck (seid ihr auch so ungeduldig wie ich?), dafür ist die Qualität aber unvergleichbar besser. Ein weiteres Mal bin ich außerdem den Schweizern dankbar für ihre tolle Bilderrahmen, die zwar teuer, aber einfach genial sind! Ruckzuck ausgetauscht, festgeschraubt und alles sitzt – ich kaufe nie wieder was anderes!

Ihr seht ja, wie „knallbunt“ meine Fotowand geworden ist (wo ist der Affe, der sich die Augen zuhält?)… Auch wenn die Wand außer kräftigem Blau nicht soooo wahnsinnig viel mehr Farbe gewonnen hat, fühlt es sich irgendwie frischer an.

Ich dachte eigentlich, das wäre jetzt mal meine vorerst letzte Veränderung, aber ich habe schon die nächste Idee. Mal sehen, wann ich dazu komme, im Moment möchte ich eigentlich nach jeder Aktivität und jedem Treffen draußen gar nicht mehr in die Wohnung, weil es jetzt abends so schön lange hell und warm ist…

Ich wünsche euch eine traumhaft schöne, abends lange helle, nach Blüten duftende Woche!

livera

Vera startete 2012 den Blog Livera. Sie ist als Psychologin im Personalbereich tätig, statt aber Seelen auszulesen, ist sie unterwegs, schreibt für Livera und andere Onlineformate, bastelt, läuft, näht, kombiniert, kocht und entdeckt sie. Ganz ohne Psychoanalyse, allerdings vielleicht doch mit etwas mehr "Wie fühlt sich das an?".

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