Hundekuscheldecke

Selbstgenähte Hundekuscheldecke

Kuscheliger Fleece für eine warme Decke

 

Hundeselfie im Spiegel

Irgendwie ist in meinem Umfeld (und zu meiner größten Überraschung sogar ein bisschen bei mir selbst) die große Hundeliebe ausgebrochen. Ich bin eigentlich kein Freund von Haustieren, aber spätestens seit wir den neuen Hund von meiner Freundin kennengelernt haben, sind selbst die größten Hundeignoranten hier schockverliebt. Hunde sind jetzt gerne mal ein legitimes Gesprächsthema. Zum Geburtstag meiner Freundin hab ich deshalb eine Fleecedecke für das Whippet-Baby genäht. Sie meinte, er mag sie sehr gern (wobei ich den Verdacht habe, dass er alles und jeden sehr gern mag, das/der warm und kuschelig ist – kann man ja verstehen bei den herbstlichen Temperaturen gerade).

 

Selbstgenähte Decke mit appliziertem Knochen

Selbstgenähte Fleecedecke mit appliziertem Knochen im Karomuster

Graue Fleecedecke mit Zpaghetti Garn umrandet

 

Ich habe einen grauen Fleece in der Größe 120×120 verwendet, außerdem ein Reststück Karostoff (das sollte ein möglichst festerer, zumindest nicht so dehnbarer Stoff sein) und eine Rolle Zpaghetti-Garn.

Aus dem Karostoff habe ich einen Knochen geschnitten, mit Stecknadeln gut auf dem Fleece fixiert und ihn mit einem engen Zickzack-Stich appliziert. Das Zpaghettigarn kann man etwas aufdrehen und auf den Rand des Fleeces legen. Mit einem ganz weiten Zickzack-Stich (damit es nicht bei der ersten Dehnung reißt) kann man es einmal so nähen, dass der Rand des Fleecestoffes gleichzeitig versäubert wird. Das Zpaghettiband zieht sich dann wieder zusammen, so muss man nicht mal sonderlich ordentlich nähen, weil man davon sowieso nichts mehr sieht.

Auf einen kuscheligen Herbst!

 

Herbst Hundebaby

livera

Vera startete 2012 den Blog Livera. Sie ist als Psychologin im Personalbereich tätig, statt aber Seelen auszulesen, ist sie unterwegs, schreibt für Livera und andere Onlineformate, bastelt, läuft, näht, kombiniert, kocht und entdeckt sie. Ganz ohne Psychoanalyse, allerdings vielleicht doch mit etwas mehr "Wie fühlt sich das an?".

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