[Anzeige] 5 Vorsätze für eine entspannte Weihnachtszeit mit ültje

Erdnüsse von Ültje

 

Die Weihnachtszeit kam mindestens genauso schnell, wie dieser traumhafte Sommer vorbeiflog, oder? Plötzlich sind die Straßen weihnachtlich beleuchtet, überall werden kreative Geschenkideen ausgetauscht und ein üppiger Adventskalender gehört natürlich auch dazu. Ganz ehrlich gesagt steht mir der Sinn viel mehr nach Ruhe, als nach Jingle Bells. Dabei kann man die Vorweihnachtszeit auch genießen, vom Weihnachtsstress habe ich bisher nur gehört, bemerkt habe ich noch nichts. Am Besten gelingt mir das mit fünf einfachen Vorsätzen, an die ich mich selbst immer wieder erinnern kann.

  • Prioritäten setzen und Loslassen
  • Vorfreude statt Geschenkesuche
  • Kleine Pausen und Me Time
  • Erwartungen abschaffen und spontan bleiben
  • Auf später verschieben

 

ültje auf Livera

Warum die Erdnuss so gesund ist

Warum die Erdnuss gut für die Haut ist

 

Prioritäten setzen und Loslassen

Die alte Geschichte mit den Prioritäten hilft einfach immer ;-). Es gibt sicher die Leute, die sich in der Vorweihnachtszeit so ausleben, dass sie total aufgehen in all der Planung und Vorbereitung. Für mich gilt das nicht. Deshalb brauche ich keinen Baum, keine Weihnachtsdeko, kein Backen (zu Gebäck an sich sage ich niemals nein )  und keine Weihnachtsevents (Fun Fact, der mir eben auffällt: All das habe ich trotzdem für’s Büro organisiert, weil es dort einfach doch Priorität hatte). Was ich stattdessen genieße, ist ein bisschen Zeit abends nach der Arbeit und dem Sport in der Eiseskälte bei einem gemütlichen Essen. Oder immerhin einen beleuchteten Papierstern. Wahrscheinlich liegen meine Prioritäten überhaupt nicht auf Weihnachten, denn die beiden Punkten und ein nettes Weihnachtsmenü sind tatsächlich die einzigen Prioritäten, die mir dazu einfallen. Ich muss nicht wissen, was ich noch tun, vorbereiten, planen, organisieren könnte, denn alles was ich wissen muss ist: Was ist mir wirklich wichtig? Ganz egal, wie andere das machen. Und damit lebe ich verdammt gut (ich habe aber auch das Glück, dass mir eine Mitarbeiterin und Emilie von ihrem Gebäck gebracht haben und meine Mutter eventuell ein alljährliches Paket geschickt hat ). Wir sollten immer wissen, was wir wollen. Was genau wir brauchen – und am besten auch warum. Dann können wir uns die wichtigen Dinge auch einrichten oder organisieren.

 

Vorfreude statt Geschenkesuche

Mal ganz abgesehen davon, dass wir das jedes Jahr wieder vereinbart haben und es doch nie geklappt hat: Wir haben beschlossen, in der Familie nichts zu Weihnachten zu schenken. Tatsächlich klappt das mit jedem Jahr besser. Es geht ja schließlich auch nicht darum, auf Biegen und Brechen irgendwas zu verpacken, von dem man hofft, dass der Beschenkte sich freut. Am Ende geht es um gemeinsame Zeit, um ein bisschen Weihnachtsromantik und vielleicht eine kleine Geste. Geschenke sollten deshalb Spaß machen und Vorfreude verursachen. NUR dann ist es ein gutes Geschenk. Wenn du dich schon im Amazon-Bestellprozess auf das Gesicht des Beschenkten freust, dann ist das vielleicht genau die richtige Sache. Ansonsten eben nicht. Ich schicke jedes Jahr Weihnachtskarten und Kalender für Großeltern/Eltern. Zwei Wochen lang kriege ich es nicht auf die Reihe, mir die wenigen Stunden einzurichten und dann macht es mir mega Spaß 12 schöne Bilder aus dem vergangenen Jahr für die Kalender rauszusuchen. Für alle anderen wichtigen Menschen aus meinem Umfeld gibt es entweder eine Aktivität, auf die ich mich selbst schon riesig freue oder die mir Spaß machen vorzubereiten. Oder eben nichts.
Faustregel: Geschenke müssen Spaß und Vorfreude verursachen!

 

 

Kleine Pausen und Me Time

Während sich in der Weihnachtszeit alles um zuckriges Gebäck, hübsch verpackte Schokolade und süße Desserts dreht, gibt es Gott sei Dank auch Snacks, die unserem Körper wirklich gut tun. Nachdem ich mich seit etwa einem Jahr intensiver mit meiner Haut auseinander setze, bin ich schon lange Fan der Erdnuss. Wusstet ihr, dass Erdnüsse streng genommen Hülsenfrüchte und keine Nüsse sind? Mein Eisenmangel und ich freuen uns ein bisschen darüber. Die Samenkerne, die unter der Erde wachsen, bestehen neben Fett vor allem Eiweiß und ungesättigte Fettsäuren. Eine Handvoll Erdnüsse liefert außerdem mehr als die Hälfte der empfohlenen Tagesdosis Magnesium. Magnesium ist an vielen wichtigen Prozessen im Organismus beteiligt und fördert so etwa die Leistungsfähigkeit der Nerven. Meine Haut freut sich außerdem über Vitamin B3 (Niacin), das auch in vielen Hautpflegeprodukten enthalten ist und die Haut elastisch hält und auüerdem ebenfalls das Nervensystem unterstützt. Weniger als 100g Erdnüsse decken schon unseren Tagesbedarf. Auch Zink ist wichtig für schöne Haut, Haare und Nägel und für unser Immunsystem.

Für mein Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit aber auch für meine Haut habe ich mir deshalb vorgenommen, zwischendrin mehr Snacks vorzubereiten.  Kleine Pausen mit gesundem Superfood anstatt von übersüßten Naschereien gehören für mich deshalb zu meinen Vorsätzen für eine stressfreie Weihnachtszeit. Kleine gesunde Snacks gibt es in den verschiedensten Arten und Sorten von ültje. Die Marke hat sich komplett auf Erdnüsse spezialisiert und von crunchy Paprika bis salzigem Ofenaroma ist für jede Laune was dabei.

 

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Livera mit Ültje

Kleine Pause mit Livera

 

Erwartungen abschaffen und spontan bleiben

Mit den Erwartungen ist es ja nicht ganz easy. Tatsache ist aber auch, dass Weihnachten super viel Potential bietet, sich gerade nochmal Erwartungen aufzubauen. Was mir gegen Erwartungen hilft, die ja gerne mal zu konkret sind und deshalb leicht zu Ärger oder Enttäuschung führen, ist ganz einfach, keine Pläne zu machen. Ich versuche so wenig wie möglich im Voraus zu organisieren. Bis Weihnachten ist noch ein bisschen Zeit und ich mache jeweils das, wonach mir gerade ist. Oder ich lasse es eben. Im Zweifelsfall hat man keine aufwendigen Inszenierungen und Geschenke auf die Beine gestellt, aber eine schöne Weihnachtszeit genossen.

 

Auf später verschieben

Tatsächlich ist für es mich manchmal die größte Herausforderung, Dinge auf später zu verschieben. Ich glaube erst in meinem aktuellen Job habe ich das so richtig gelernt. Es ist einfach nicht möglich, alles zeitnah zu erledigen und ich möchte mir erlauben, mich dafür nicht zu verurteilen. First things first, Prioritäten müssen erledigt werden, alleine schon für’s Gewissen. Aber ab einem gewissen Punkt ist es dann einfach auch halb so wild, wieso also stressen, nur damit die nächst wichtigere Sache nachrückt und Probleme verursacht?

 

Stressfrei durch die Vorweihnachtszeit

livera

Ich, Vera schreibe seit 2012 auf Livera. Neben Projekten auf Livera und anderen Onlinemedien arbeite ich als Psychologin im Personalbereich, bin unterwegs oder kreativ, baue, berate, koche oder bin begeistert. Die Sache mit der Ironie habe ich immer noch nicht drauf und weil ich manchmal schwer zu verstehen bin, bin ich auch auf keinen Fall zu ernst zu nehmen!

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