Selbstgestalteter Print für mehr Farbe im Wohnzimmer

Schöne Prints für die Wandgestaltung

 

[Enthält meine ehrliche Empfehlung, daher Werbung]

Wenn Leute zum ersten Mal unsere Wohnung betreten, staunen die meisten über so viel Ordnung, Minimalismus und Schwarz-Weiß-Grau. Die einen mögen’s, den anderen ist es zu kahl, aber für Gesprächsstoff sorgt unsere Einrichtung meistens. Seit wir ein Baby haben sehne ich mich aber nach mehr Gemütlichkeit und Farbe.

Ich hielt seit ich den Account von Nina Johannsen mit diesem Bild hier entdeckt habe, Monet oder irgendwas Impressionistisches für ziemlich cool, aber meistens sind mir die Farben zu blass. Beatriz Morales macht z.T. Bilder in diesem Stil, ihre grandiosen explosionsartigen Bilder sind aber fast zu energiegeladen im Kontrast zu unserer Wohnung und auch ganz einfach gerade nicht im Budget. Weil ich es bei Freunden immer toll finde, wenn selbstgemalte Bilder an den Wänden hängen, dachte ich irgendwann, ich mache das selbst. Als ungeduldiger und ordnungsliebender Mensch habe ich allerdings keine Staffelei aufgebaut und mit Farben um mich geworfen, sondern das wacoom Zeichenboard nach Langem mal wieder rausgeholt und an ein paar Abenden digital gearbeitet.

Außerdem wollte ich einen Kunst-Print. Ich bekam den Tipp, Alurahmen bei AluTech zu suchen und wurde tatsächlich sofort fündig. Man bekommt dort wirklich jedes Maß, alle Rahmenarten und Bildgrößen und das in einer super Qualität. Das Beste: Die Preise sind wirklich günstig, wenn man bedenkt, was man für Rahmen schnell mal bezahlen kann. Ich habe mich wegen dem großen Maß von 70 x 100 cm für Riga entschieden und drei verschiedene Größen kombiniert. Der Pinguin hat für mich symbolische Bedeutung und die Beiden auf dem Schwarz-Weiß Bild sowieso. Die Verglasung mit Polystyrol Antireflex hat coolerweise eine verspiegelte und eine klare Seite. Für den Kunstprint fand ich nämlich den klassischen Glas-Look besser, bei den anderen beiden wirkt matt viel hochwertiger.

 

Print mit Alurahmen

Interior mit Baby

Goldgelbes Poster fürs Wohnzimmer

Schöner selbstgestalteter Print

 

Für die Bilder habe ich mir Gartenmotive rausgesucht. Die mag ich an sich schon, habe sie in dem Fall aber nur als Vorlage verwendet, um die Farben rauszunehmen und die Anordnung zu imitieren und damit natürlich wirken zu lassen. Ich habe mir in Photoshop Stempel zusammengebastelt und wilde Kleckse fabriziert. Hat mega Spaß gemacht und man kann jederzeit weiter daran arbeiten weil man nichts anrichten oder aufräumen muss. Und so eine Pause tut dem Blick ja meistens sowieso ganz gut.

Ich habe verschiedene Farben verwendet und ich glaube mein dritter Anlauf war dann mit ziemlich viel Gelb. Weil es meinem Mann spontan gleich ziemlich gut gefiel, habe ich daran gefeilt. Gelb-Gold ist auch irgendwie genau der richtige Kontrast zu einer weißen leeren Wohnung.

 

Poster bestellen als Weihnachtsgeschenk

 

Auf diesem Bild seht ihr noch die Version mit vielen Pink-Rottönen. Die dritte Version ist komplett anders, weil gleich mehrere Farbtöne aufeinander stoßen: Grün, Pink/Bunt und Pastell. Und weil es mir so Spaß gemacht hat und bei den ersten Betrachtern gleich auf Begeisterung stieß, habe ich direkt ein paar mehr der Poster drucken lassen.

 

Leben mit Baby

 

Die erste Charge habe ich auf 100 g schweres Papier drucken lassen. Ich werde in Zukunft eventuell schwereres Papier verwenden, da es dann beim Versand auch unempfindlicher sein dürfte. Solltet ihr euch aber direkt für eines der Poster interessieren oder noch ein Weihnachtsgeschenk suchen, dann könnt ihr direkt in meinem Shop bestellen.

Mit dem Gutscheincode „LiveraWeihnachten“ erhaltet ihr bis Ende des Jahres             5€ Rabatt auf jede Poster-Bestellung!

Natürlich interessiert mich aber auch eure Meinung! Wie findet ihr die Farbkombinationen?

 

Prints online kaufen Impressionismus

livera

Ich, Vera schreibe seit 2012 auf Livera. Neben Projekten auf Livera und anderen Onlinemedien arbeite ich als Psychologin im Personalbereich, bin unterwegs oder kreativ, baue, berate, koche oder bin begeistert. Die Sache mit der Ironie habe ich immer noch nicht drauf und weil ich manchmal schwer zu verstehen bin, bin ich auch auf keinen Fall zu ernst zu nehmen!

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