[Anzeige] Meine Screentime als Mama und warum ich mich über die Handykette von Artwizz freue

LIVERA I Unterwegs mit Kleinkind und Artwizz

 

Spätestens seit Handykameras so gut wurden, habe ich mein Telefon gerne viel unterwegs benutzt. Beruflich erinnere ich mich nur an einen Tag, an dem ich es zuhause vergessen hatte, um mir vor Augen zu führen, wie wichtig es mir war. Aber so richtig intensiv nutze ich mein Handy, seit ich während der Schwangerschaft angefangen habe, Instagram so viel zu betreiben. Der Austausch und die Inspiration sind ein Segen für mich und ich verteidige Social Media immer wieder. Man muss aber einen geeigneten Umgang damit finden. Gerade instagram wird mehr und mehr von Hass und Neid verseucht und ich gebe dem Medium nicht mehr lange, bis es sich neben Facebook einreiht in die Plattformen verbitterter Mütter und geifernder Foren-Heinis. Noch viel wichtiger für meinen Microcosmos als Mama ist allerdings: Es frisst Zeit. 

Nach dem ersten Ausflug mit Kinderwagen war die Entscheidung gefallen, dass ich eine dieser Handyketten brauche, die mir bis dahin nie so ganz gut gefielen. Nicht, weil ich unterwegs am Handy Zeit verbringen wollte, sondern weil Handy heute so vieles ist: Uhrzeit, Wecker, Kommunikationsmittel in einer Zeit, in der die meisten Verabredungen nur noch spontan und nach „Ich schreibe dir, wenn ich losfahre“ passieren. Tracking, Sicherheit (Oder das Gefühl davon. Oder das Gefühl für andere, die es hören müssen), Information, Verbindung zu Nachrichten oder der realen Welt, die einem als frischgebackene Mutter sonst oft verschlossen bleibt, Mittel zu spontaner Unterstützung oder seelischem Beistand.
Und eines hat man als Mama selten: Beide Hände frei. Die bräuchte man aber, um im Kinderwagenfach nach dem Telefon zu wühlen, um die kleine Hand weiter fest in der eigenen zu halten oder um das müde Köpfchen in der Trage nicht loslassen zu müssen. Mit Handykette haben ich und die anderen 1,5 Millionen Mütter in Berlin das Telefon immer greifbar.

Und (unter anderem) deshalb ist mein Handykonsum ein Thema geworden, mit dem ich mich seit einiger Zeit auseinandersetze. Ich will nämlich nicht darauf verzichten, unterwegs und zwischendrin zu kommunizieren und mich inspirieren oder berieseln zu lassen, wenn es mir gerade gut tut. Trotzdem will ich Vorbild sein und meinem Kind einen gesunden Umgang mit Medien beibringen. Deshalb habe ich drei Maßnahmen für mich (und meine Familie) getroffen.

 

LIVERA I Handicape von Artwizz

 

  1. Zeitliche Begrenzung meiner Mama-Screentime
  2. Bewusste Auszeiten von allen technischen Geräten
  3. Mein Handy ist keine Beschäftigungstherapie

 

Zeitliche Begrenzung meiner Mama-Screentime

Ich habe zunächst angefangen, Instagram zu reglementieren und nutze dafür die programmeigene Funktion. Nach 50 Minuten bekomme ich einen Hinweis und weiß somit, dass ich noch 10 Minuten übrig habe, die ich mir für den restlichen Tag einteile, um nicht mehr als eine Stunde in der App zu verbringen. Auch in die iPhone-Statistiken gucke ich regelmäßig – auch ganz detailliert nach Apps. Mein zweiter Zeitfresser ist WhatsApp und auch hier versuche ich die Zeit auf eine Minutenzahl zu reduzieren und auf bestimmte Tageszeiten oder Situationen einzuschränken. Wenn ich nämlich am Ende einer Woche so viele Stunden am Handy verbracht habe, dass ich mich gleich mit mehreren Menschen hintereinander im echten Leben treffen hätte können, läuft für mich etwas schief.

 

Bewusste Auszeiten von allen technischen Geräten

Daneben habe ich vor einiger Zeit damit begonnen nur jeden zweiten Tag auf instagram aktiv zu sein. Ich hatte zum Teil die Regel, dass Posten ok ist, ich aber nur jeden zweiten Tag konsumiere. Mittlerweile bin ich aber der Meinung, dass es auch längere Auszeiten braucht: Gerade im Urlaub oder in Zeiten, in denen man viel Zeit mit der Familie verbringt, möchte ich meine Gedanken nicht mit einer App teilen. Das Handy bleibt dann mal mehr mal weniger geplant und mal mehr mal weniger bewusst völlig unberührt. Ich gucke manchmal nur morgens und abends drauf und in die Anwendungen erst wieder nach ein paar Tagen. Wenn sich dann jemand Sorgen macht, weil ich nicht erreichbar war oder reagiert habe, ist das umso mehr ein Zeichen für mich, dass solche Pausen richtig für uns sind.

 

Mein Handy ist keine Beschäftigungstherapie

Das Wichtigste musste ich allerdings erstmal für mich benennen. Ich habe mich oft geärgert, wenn ich den Esstisch verlassen habe, um noch etwas zu holen und meinen Mann danach mit Handy vorfand. Wenn wir keine kurzen Zeiten mehr innehalten, warten oder genießen können, ohne zum Handy zu greifen, ist das für mich kein gutes Zeichen. Auf dem Weg zur Arbeit habe ich in den letzten Jahren in der Bahn mein Handy nicht angesehen. Wenn ich mit Mina spiele, dann checke ich nicht nebenbei Mails. Am Esstisch oder wann immer ich gemeinsam mit jemandem Zeit verbringe, möchte ich nicht online sein. Ich versuche mein Handy bewusst zu benutzen und jedes Mal wieder eine Entscheidung zu treffen. Ich will Leerraum leer lassen für das, das in dem Moment kommt und ich möchte, dass ich mich jedes Mal freue, wenn ich bewusst ein Icon auf meinem Desktop anwähle (ja, auch die Arbeitsmails).

 

 

LIVERA I Handy griffbereit mit Handykette von Artwizz

LIVERA I Unterwegs mit Kind und Artwizz Handykette

 

Ich hatte übrigens dann tatsächlich mit Beginn der „Kinderwagen-Zeit“ eine Handykette. Ich habe nicht mehr immer eine Handtasche mit und selbst wenn versinkt mein Telefon unter Bergen an Wechselkleidung, Snacks und Sandspielzeug und zwei Hände hat man als Mama sowieso selten frei.
Allerdings ist mein Handy nichts, das ich vor meinem Kind verstecke. Es ist nicht „meines“ und auch nichts Verbotenes, das dadurch nur spannender wäre. Zum Laden liegt es an einer Stelle, an die Mina rankommt. Meistens interessiert es sie auch nicht (in letzter Zeit hat sie die „Telefonier-Phase“ und nimmt ständig fiktive Anrufe an oder spricht Voiceclips – shame on me). Entsprechend schnell löste sich die Rückenplatte von den seitlichen Gummiteilen, es verfärbte sich und von den bemalten Bandenden löste sich der Lack (irgendwie hatten das auch Minas Freunde gerne im Mund).

Die praktische Handykette mit Kartenfach und abnehmbaren Band von Artwizz habe ich jetzt seit zwei Wochen und finde sie nicht nur sehr schick, sondern tatsächlich auch besonders praktisch: Das Case ist elastisch und sehr robust. Es lässt sich super einfach vom Band lösen, welches man mit einem Drehverschluss einfach öffnen kann. Zuvor musste ich immer die Hülle wechseln, etwa zum Sport oder zuhause und habe so ein paar mehr Kratzer im Gerät. Außerdem kann man das Band auch jederzeit unkompliziert wechseln, es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Tragebändern zur Auswahl. Die Länge lässt sich schnell verstellen, wenn sie z.B. über Kind in Trage passen muss. Und tatsächlich ein Riesen Plus für mich: Die Metallteile sind nicht lackiert. So blättert auch nichts ab und es bleibt länger schick.

Wenn ihr auf den Banner klickt, könnt ihr mit dem Code „HangOn30“ bis Ende des Monats 30% auf eure gesamte Bestellung bei Artwizz bekommen! Außerdem habt ihr die Chance, auf Pinterest einen 100€-Gutschein zu gewinnen, wenn ihr ein Board erstellt, auf dem ihr eure 10 liebsten Produkte von der Website pinnt. Schickt mir einfach euer Board per E-Mail oder teilt es hier in den Kommentaren. Ihr habt Zeit bis 31.10.2020, am 01.11.2020 werden wir einen Gewinner losen und direkt kontaktieren und per Mail einen Gutschein schicken.

Teilnehmen könnt ihr überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigen den Ausgang des Gewinnspiels nicht, die Preise dürfen nicht getauscht oder übertragen werden und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Handykette Artwizz

 

 

Noch ein kleiner Hinweis: Die Rede ist natürlich von meinem ganz privaten Handygebrauch. Wer beruflich viel telefoniert, unterwegs kommuniziert oder postet, braucht ganz sicher andere Vorhaben. Und natürlich sind das auch nur meine Ansichten. Beeinflusst es deinen Medienumgang, wenn du mit der Familie Zeit verbringst?

 

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livera

Ich, Vera schreibe seit 2012 auf Livera. Neben Projekten auf Livera und anderen Onlinemedien arbeite ich als Psychologin im Personalbereich, bin unterwegs oder kreativ, baue, berate, koche oder bin begeistert. Die Sache mit der Ironie habe ich immer noch nicht drauf und weil ich manchmal schwer zu verstehen bin, bin ich auch auf keinen Fall zu ernst zu nehmen!

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